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Einschleifen eines Equalizers

Alle Vollverstärker von Advance Acoustic verfügen über ein Buchsenpaar mit der
Bezeichnung AMP IN / PRE OUT, die mit einem Brückenstecker miteinander
verbunden sind.

 

 

Durch Entfernen der Brücken wird die Verbindung zwischen Vorverstärker und
Endstufe aufgetrennt. Hier kann ein externer Equalizer oder ein Soundprozessor
eingeschleift werden.

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2 Boxenpaare anschließen

Beim Parallelschalten von Lautsprechern entsteht eine Gesamt-Impedanz, die kleiner ist als die kleinste Impedanz der verwendeten Lautsprecher.

 

Wenn z.B. zwei Lautsprecher mit der gleichen Impedanz parallel geschaltet werden, halbiert sich die Gesamt-Impedanz: Zwei 4 Ohm Lautsprecher ergeben parallel geschaltet eine  Gesamt-Impedanz von 2 Ohm.

 

Die Endstufen des MAP 305 sind 2 Ohm laststabil, dies bedeutet, es können zwei 4 Ohm-Boxen parallel angeschlossen werden.

 

Es muss beachtet werden, dass die Impedanz von Lautsprechern frequenzabhängig ist und die Angaben der Hersteller sich immer auf eine Frequenz von 1kHz beziehen. Werden niedrigere Frequenzen übertragen, sinkt die Impedanz des Lautsprechers. Dies kann bei Parallelschaltung zweier Lautsprecher zum Abschalten des Verstärkers führen, da die Schutzschaltung einen zu hohen Strom erkannt hat.

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Unterschiedliche Lautstärke rechter/linker Kanal bei kleinen Lautstärken

Konstruktionbedingt und unvermeidbar weisen alle Stereo-Potentiometer am Anfang und Ende ihres Regelbereiches eine Differenz zwischen rechtem und linkem Kanal auf. Die Design-Philosophie des ADVANCE ACOUSTIC Entwicklers Jaen-Christian Gesson für seine Verstärker
und Vorverstärker war, eine sehr hohe Verstärkung vorzusehen, um auch bei sehr leisen Quellen Vollaussteuerung zu erreichen. Dies führte dazu, dass bei lauten Quellen wie z.B. einem CD-Player der Anfang des Regelbereiches für niedrigen Lautstärkendie benutzt werden musste und so die nicht vermeidbare Ungleichheit am  Anfang der Widerstandsbahnen unter Umständen hörbar wurde.
Abhilfe schaffen bei den Vollverstärkern Dämpfungsbrücken, die an Stelle der Brücken zwischen AMP IN und PRE OUT benutzt werden. Sie bewirken eine Dämpfung um wahlweise 6 / 12 oder 18 dB, der Lautstärkeregler kann zum Erreichen niedriger Lautstärken weiter aufgedreht werden, man bewegt sich nicht mehr im ungleichen Anfangsbereich der Widerstandsbahnen des Potentiometers.

 

Bei den Vorverstärkern existieren die AMP IN / PRE OUT-Brücken naturgemäß nicht, hier war eine interne Änderung der Verstärkung nötig.

 

Ab der Produktion Frühjahr 2009 wurde dies geändert, es werden nun sehr hochwertige APLS-Potentiometer mit logarithmischer Kennlinie verwendet. Durch diese Regelcharakteristik wird der Anfang des Regelbereiches vermieden.

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Lautstärkeregler am Anfang des Regelbereiches zu agressiv

Die Design-Philosophie des ADVANCE ACOUSTIC Entwicklers Jaen-Christian Gesson für seine Verstärker und Vorverstärker war, bereits bei kleinen Drehwinkeln der Reglers eine relativ hohe Lautstärke zu erreichen, um das Gefühl von hoher Leistung zu vermitteln. Erreicht wird dies durch eine hohe Verstärkung der Vorstufe und die Verwendung eines Potentiometers mit einer Regel-Kennlinie, die im Gegensatz zu den meist verwendeten logarithmischen Potentiometern linear verläuft.
Dies führt dazu, dass es insbesondere mit der Fernbedienung schwierig ist, kleine Abhörlautstärken einzustellen, da nur ein sehr kleiner Regelbereich zur Verfügung steht.

Abhilfe
schaffen bei den Vollverstärkern Dämpfungsbrücken, die an Stelle der Brücken zwischen AMP IN und PRE OUT benutzt werden. Sie bewirken eine Dämpfung um wahlweise 6 / 12 oder 18 dB, der Lautstärkeregler kann zum Erreichen niedriger Lautstärken weiter aufgedreht werden.

 

Bei den Vorverstärkern existieren die AMP IN / PRE OUT-Brücken naturgemäß nicht, hier ist eine interne
Änderung der Verstärkung nötig.

Seit März 2009 wird ein von APLS gefertigtes, logarithmisches Potentiometer verwendet, die oben geschilderte Problematik tritt nicht mehr auf.

Seit Nov. 2009 ist eine von ALPS speziell für Advance Acoustic gefertigte Sonderausführung als Austausch für die früher verwendeten Potentiometer  erhältlich.

Diese Sonderanfertigung ist mechanisch und elektrisch zum vorher verwendeten Potentiometer kompatibel und kann direkt ausgetauscht werden.

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Ist Bi-Wiring möglich?

An den Lautsprecherklemmen der ADVANCE AQCOUSTIC Verstärker werden zwei Kabel (pro Seite)

angeschlossen, eines führt zur Mittel / Hochton-Einheit, das andere zum Bass-Anschluss des Lautsprechers.


Die Klemmen der Verstärker sind dazu geeignet, ein Kabel ohne Stecker zu verschrauben und für ein

zweites Kabel 4mm Bananenstecker zu verwenden.

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Wie schließt man einen Subwoofer am MAP 305 / 305 DA an?

Zum Anschluss eines Subwoofers können die PRE OUT / AMP IN-Buchsen verwendet werden:

 

 

 

 

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Wo sind die Unterschiede zwischen MAP 305 und MAP 305 II?

Im Übergang der Advance Acoustic-Verstärker der ersten Generation zur Version „II“ wurden mehrere Änderungen vorgenommen:

 

  1. Die Schaltung der Vorverstärker geändert. Wo vorher bipolare Transistoren verwendet wurden, sind nun Feldeffekt-Transistoren eingesetzt. Diese weisen eine Röhren-ähnliche Kennlinie auf und erzeugen bei hohen Pegeln deshalb (fast) nur geradzahlige Oberwellen, was zu einem warmen, nicht aggressiven Klang führt.

  2. Die Geräte erhielten kegelförmige Füße mit Unterleg-Pucks, um eine Entkopplung zur Unterlage zu erreichen.

  3. Das Frontplatten-Design wurde geändert, der mittlere, silberne Teil ist rechts und links nicht mehr angephast und steht oben und unten ca. 5mm über, um den Spalt zwischen aufeinander stehenden Geräten (wegen der höheren Füße nun größer) nicht zu groß werden zu lassen.

  4. Die Geräte erhielten eine Standby-Taste an der Frontplatte und einen Schalter an der Rückseite, um sie komplett vom Netz zu trennen. Diese Änderung ermöglicht nun ein Einschalten der Geräte von der Fernbedienung aus (im Standby-Mode).