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Einschleifen eines Equalizers

Alle Vollverstärker von Advance Acoustic verfügen über ein Buchsenpaar mit der
Bezeichnung AMP IN / PRE OUT, die mit einem Brückenstecker miteinander
verbunden sind.

 

 

Durch Entfernen der Brücken wird die verbindung zwischen Vorverstärker und
Endstufe aufgetrennt. Hier kann ein externer Equalizer oder ein Soundprozessor
eingeschleift werden.

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2 Boxenpaare anschließen

Beim Parallelschalten von Lautsprechern entsteht eine Gesamt-Impedanz, die kleiner ist als die kleinste Impedanz der verwendeten Lautsprecher.

 

Wenn z.B. zwei Lautsprecher mit der gleichen Impedanz parallel geschaltet werden, halbiert sich die Gesamt-Impedanz: Zwei 4 Ohm Lautsprecher ergeben parallel geschaltet eine Gesamt-Impedanz von 2 Ohm.

 

Die Endstufen des MAP 305 sind 2 Ohm laststabil, dies bedeutet, es können zwei 4 Ohm-Boxen parallel angeschlossen werden.

 

Es muss beachtet werden, dass die Impedanz von Lautsprechern frequenzabhängig ist und die Angaben der Hersteller sich immer auf eine Frequenz von 1kHz beziehen. Werden niedrigere Frequenzen übertragen, sinkt die Impedanz des Lautsprechers. Dies kann bei Parallelschaltung
zweier Lautsprecher zum Abschalten des Verstärkers führen, da die Schutzschaltung einen zu hohen Strom erkannt hat.

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Ist Bi-Wiring möglich?

An den Lautsprecherklemmen der ADVANCE AQCOUSTIC Verstärker werden zwei Kabel (pro Seite)

angeschlossen, eines führt zur Mittel / Hochton-Einheit, das andere zum Bass-Anschluss des Lautsprechers.


Die Klemmen der Verstärker sind dazu geeignet, ein Kabel ohne Stecker zu verschrauben und für ein

zweites Kabel 4mm Bananenstecker zu verwenden. 

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Wie schließt man einen Subwoofer am MAP 305 / 305 DA an?

Zum Anschluss eines Subwoofers können die PRE OUT / AMP IN-Buchsen verwendet werden:

 

 

 

 

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Wo sind die Unterschiede zwischen MAP 305 und MAP 305 II?

Im Übergang der Advance Acoustic-Verstärker der ersten Generation zur Version „II“ wurden mehrere Änderungen vorgenommen:

 

  1. Die Schaltung der Vorverstärker geändert. Wo vorher bipolare Transistoren verwendet wurden, sind nun Feldeffekt-Transistoren eingesetzt. Diese weisen eine Röhren-ähnliche Kennlinie auf und erzeugen bei hohen Pegeln deshalb (fast) nur geradzahlige Oberwellen, was zu einem warmen, nicht aggressiven Klang führt.

  2. Die Geräte erhielten kegelförmige Füße mit Unterleg-Pucks, um eine Entkopplung zur Unterlage zu erreichen.

  3. Das Frontplatten-Design wurde geändert, der mittlere, silberne Teil ist rechts und links nicht mehr angephast und steht oben und unten ca. 5mm über, um den Spalt zwischen aufeinander stehenden Geräten (wegen der höheren Füße nun größer) nicht zu groß werden zu lassen.

  4. Die Geräte erhielten eine Standby-Taste an der Frontplatte und einen Schalter an der Rückseite, um sie komplett vom Netz zu trennen. Diese Änderung ermöglicht nun ein Einschalten der Geräte von der Fernbedienung aus (im Standby-Mode).