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"Ausphasen" der Anlage, was ist das, wie geht das?

Das "Ausphasen" aller Komponenten einer HiFi-Anlage bewirkt, dass ein möglichst kleiner Potentialunterschied zwischen der Masse eines Gerätes und dem Schutzleiter der verwendeten Steckdose besteht.


Alle Geräte sind untereinander mit Audio (Cinch) Kabeln verbunden, die auch eine Masseverbindung zwischen den Geräten herstellen. Möglichst geringe Portentialunterschiede bedeuten, dass klangbeeinflussende Ausgleichsströme über diese Audioverbindungen minimiert
werden.

 

Bitte gehen Sie so vor:

 

  1. Mit einem Phasenprüfer an der Netzleiste die Phasenseite suchen und markieren.

  2. Alle Geräte werden einzel gemessen, sie dürfen nicht untereinander mit Audiokabeln verbunden sein.

  3. Isolieren Sie bitte zuerst den Schutzleiter an der Zuleitung Ihres Gerätes (Isolierband etc.)  (Nur für die Dauer der Messung, Isolierung danach bitte unbedingt wieder entfernen!)

  4. Stecken Sie den Stecker in die Steckdose und schalten Sie das Gerät ein. Messen Sie mit einem Multimeter (die einfachste Ausführung mit einem Wechselspannungsbereich genügt) im  Wechselspannungs-Messbereich die Spannung zwischen dem Schutzleiter eines Steckplatzes der Netzleiste und der Masse einer Cinchbuchse des Gerätes und merken Sie sich den Wert.

  5. Drehen Sie den Netzstecker um 180 Grad und führen Sie die Messung erneut durch. Achten Sie darauf, dass die Isolation des Schutzleiters am Stecker noch besteht. Sie werden nun einen anderen Spannnnungswert messen.

  6. Die Steckerposition, in der die niedrigere Spannung gemessen wurde, ist die phasenrichtige Position des Netzsteckers. Markieren Sie den Gerätestecker entsprechend der Phasenmarkierung, die Sie unter (1) an der Netzleiste angebracht hatten.

  7. ENTFERNEN SIE DIE ISOLIERUNG DES SCHUTZLEITERS VON NETZSTECKER DES GERÄTES!

  8. Führen Sie die Messung an allen Geräten Ihrer Anlage durch.

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Anschluss eines Subwoofers an Vollverstärker

Alle Advance Acoustic Vollverstärker verfügen über auftrennbare verbindungen zwischen Vor- und Endstufen.

 

Zum Anschluss eines Subwoofers können diese PRE OUT / AMP IN-Buchsen verwendet werden:

 

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Wie hoch sind die Kegelfüße der neueren Geräte, kann man die "alten" Kunststofffüße gegen Kegelfüße austauschen?

Die Kegelfüße haben eine Höhe von 2,6 cm ohne Unterlegpuks.


Die Kunststofffüße wurden von unten (durch den Fuß) mit einer Schraube an Gehäuse befestigt. Die neuen Kegelfüße haben ein Innengewinde und werden vom Inneren des gerätes aus festgeschraubt. Zur Befestigung muß also entweder das gerät geöffnet werden oder die Befestigung

erfolgt mitels Gewindestäben, die zunächst von außen in den Gehäuseboden geschraubt werden, danach wird der Fuß auf den Gewindebolzen geschraubt. Hierbei besteht die Gefahr, dass die in Inneren des gerätes liegende Platine zustört wird, wenn der Gewindebolzen zu weit in das gerät geschraubt wird. Wir übernehmen keine Haftung für das Austauschen der Füße!

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Warum haben einige Geräte ein Kabel mit Schutzkontakt (3-poliger Kaltgerätestecker), andere ein Kabel ohne Schutzkontakt (2-poliger Kaltgerätestecker)?

Es gibt mehrere Schutzklassen, sie teilen elektrische Geräte in Bezug auf die vorhandenen Sicherheitsmaßnahmen zur Verhinderung eines elektrischen Schlages ein.


Bei _Schutzklasse 1  müssen alle leitfähigen Gehäuseteile mit dem Schutzleitersystem der Elektroinstallation verbunden sein, dies geschieht in der regel über den Schutzleiter des Netzkabels und eine Stecker mit Schutzkontakt (Schukostecker). Wenn im Fehlerfall ein stromführender Leiter das mit Schutzleiter verbundene Gehäuse berührt, wird die Sicherung ausgelöst und der Stromkreis spannungsfrei geschaltet.


Geräte der _Schutzklasse 2_ haben eine verstärkte oder doppelte Isolierung zwischen Netzstromkreis und Metallgehäuse und keinen Anschluss an den Schutzleiter.


Um Masseschleifen (Brummschleifen) zu verhindern, sind einige Geräte als Schutzklasse 2 ausgeführt, dies trifft z.B. auf den Vorverstärker MPP 206 zu. Es wird so ein einfacherer Anschluss anderer Geräte der Schutzklasse 1 ermöglicht, die ja sonst über die Audiokabel (Abschirmung liegt auf Masse) UND über die Schutzleiter mit Masse verbunden wären und so zu Brummschleifen führen könnten.

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Wie hoch ist der Dämpfungsfaktor bei Advance Acoustic Verstärkern?

Leider können wir die Frage nach dem Dämpfungsfaktor der Advance Acoustic-Verstärker nicht beantworten, die Daten liegen uns nicht vor.


Wichtig zu wissen ist, dass alle Verstärker von Advance Acoustic extrem laststabil sind. Dies konnten auch verschiedene Lautsprecherhersteller wie z.B. Quadral/Aurum, Nubert und Klipsch bestätigen, die unsere Verstärker bevorzugt für ihre Vorführungen benutzen. Der von einer Testzeitschrift immer abgedruckte "Audiocube" ist im Falle von Advance Acoustic tatsächlich ein Würfel, der nicht, wie bei anderen Verstärkern

üblich, an den Seiten bei induktiver Last abfällt.


Der Einfluss des Dämfungsfaktors  wird unserer Ansicht nach ohnehin weit überschätzt. Hierzu gibt es unter Anderem eine sehr interessante Abhandlung von J.B. Lansing (JBL), der mathematisch nachgewiesen hat, dass oberhalb eines Dämpfungsfaktors zwischen 20 und 30 nahezu kein Einfluss mehr besteht, da der Gleichstrom-Widerstand der angeschlossenen Lautsprecher den max. möglichen Strom begrenzt und ein auch noch so niedriger Innenwiderstand des Verstärkers keinen nennenswerten Einfluss mehr hat. Sehr wichtig sind dagegen die Auslegung des Transformators und des restlichen Netzteils.

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Kann man die VU-Meter der Verstärker anders (empfindlicher) einstellen?

In allen Advance Acoustic Verstärkern befindet sich eine Platien, auf der die Messverstärker für die VU-Meter aufgebaut sind. Auf diesen Platinen

gibt es Trimm-Potentiometer, mit denen die VU-Meter ab Werk kalibriert werden. Mit diesen Trimmern können die Vu-Meter anders (empfindlicher) eingestelt werden. Die Trimmer sind erreichbar, wenn der Deckel des Gerätes entfernt wird.

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Schlechter Empfang mit Wurfantenne / Antennenanschluss

Der Empfang kann verbessert werden, indem man die Antennenbuchse benutzt, die hinter der Kunststuffabdeckung liegt, in der die Wurfantenne befestigt ist.

 

Dazu muss folgendes getan werden:

  1. Die kleine Kreuzschlitzschraube lösen, die links in der Berfestigung der Wurfantenne sichtbar ist.
  2. Nach Abnehmen der Kunststoffabdeckung die Wurfantenne vorsichtig von der sichbar werdenden Antennenbuchse abziehen.
  3. die Kreuzschlitzschraube unbedingt wieder einschrauben, sie hält hinter der Frontplatte auch eine Platine. Die Kunststoffabdeckung der Antennenbuchse bleibt entfernt.


Die Antennenbuchse kann nun benutzt werden. Falls ein Kabelanschluss verwendet wird, muss ein Dämpfungsglied zwischengeschaltet werden, da der Pegel auf dem Kabel zu hoch ist, den Antenneneingang übersteuert und so zu Störungen und stakem Rauschen führt. (z.B. SZU-30 zum Preis von 8,60 Euro bei Reichelt, www.reichelt.de)

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Die Fernbedienung besitzt eine Tase "Time". Wie stelle ich Uhrzeit und Datum ein und wie bekomme ich es angezeigt?

Die Funktion "Time" auf der Fernbedienung ruft die RDS-Funktion "Time" auf, mit der ein RDS-Sender die aktuelle Zeit senden kann. Diese Zeit würde dann angezeigt. Da nur wenige Sender diese Funktion nutzen, erfolgt oft keine Reaktion, wenn die "Time"-Taste gedrückt wird.

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Laden des Akkus bei der neuen (Herbst 2008) Generation von iPods etc.

Auf dem Stecker aller iPods, ITouch und iPhone gab es bisher zwei Pins, über die die Akkus der Geräte geladen werden konnten. Ein Pin diente zum Laden mit 12V über ein Fire Wire-Kabel (IEEE 1394) , ein anderer zum Laden mit 5 V über ein USB-Kabel. Apple hat die Lademöglichkeit mit 12 V bei der neuesten Generation von Geräten nicht mehr vorgesehen. Da sehr viele Hersteller und auch Advance Acoustic die Akkus über diesen Pin geladen haben, funktioniert dies nun bei einigen neuen Geräten nicht mehr.

 

Die folgenden Geräte sind betroffen:
Neuester iPod Nano,
Neuester iPod Touch,
iPhone G3

 

Das Laden ist jedoch unter Verwendung eines entsprechenden Adapters weiterhin möglich.

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Ist es möglich, EZY 7 durch eine externe Endstufe zu erweitern?

Selbstverständlich es ist durchaus möglich, EZY 7 durch eine externe Endstufe zu erweitern.

 

Man benutzt hierzu die PRE OUT - Ausgänge, die Lautstärkeregelung erfolg wie gewohnt am EZY 7.

 

Die Endstufen des EZY 7 Musiccenters sind leerlauffest, d.h. sie können problemlos ohne Lautsprecher betrieben werden. Ein Auftrennen zwischen Vor - und Endstufen des EZY 7 ist deshalb nicht nötig.

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Lade des Akkus bei der neuen (Herbst 2008) Generation von iPods etc.

Auf dem Stecker aller iPods, ITouch und iPhone gab es bisher zwei Pins, über die die Akkus der Geräte geladen werden konnten. Ein Pin diente zum Laden mit 12V über ein Fire Wire-Kabel (IEEE 1394) , ein anderer zum Laden mit 5 V über ein USB-Kabel. Apple hat die Lademöglichkeit mit 12 V bei der neuesten Generation von Geräten nicht mehr vorgesehen. Da sehr viele Hersteller und auch Advance Acoustic die Akkus über diesen Pin geladen haben, funktioniert dies nun bei einigen neuen Geräten nicht mehr.


Die folgenden Geräte sind betroffen:
Neuester iPod Nano,
Neuester iPod Touch,
iPhone G3

 

Das laden ist jedoch unter Verwendung eines entsprechenden Adapters weiterhin möglich.

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Beim Einschalten löst oft die Haussicherung aus. Ist die Endstufe defekt?

Die MAA 705 ist mit einem sehr großen Ringkerntrafo bestückt, der zusammen mit den üppig bemessenen Elektrolyt-Kondensatoren des Netzteils einen relativ hohen Einschaltstrom bewirkt. Flinke Sicherungsautomaten mit 16A oder ältere Automaten können beim Einschalten ausgelöst werden. Die Präzision der Wiedergabe eines Verstärkers hängt, vor Allem im Bassbereich, stark von der Fähigkeit ab, impulsförmig hohe Ströme zu liefern. Aus diesem Grund hat der Entwickler des MAA705 ganz bewusst auf Alles verzichtet, was den Innenwiderstand der Stromversorgung und der Endstufen selbst vergrößern würde. Dazu gehört auch eine Einschalt-Strombegrenzung. Meist wird zur Einschalt-Strombegrenzung ein Widerstand vorgeschaltet, der den Einschaltstrom begrenzt.

 

Dieser Widerstand wird nach einer Verzögerungszeit mit einem Relais überbrückt. Dabei treten zwei Faktoren auf:

 

  1. Der Übergangswiderstand des Relais wirkt sich negativ auf die Stromlieferfähigkeit aus

  2. Der Übergangswiderstand des Relais vergrößert sich durch Alterung, die Impulswiedergabe wird "schleichend" schlechter.

 

Aus diesen Gründen hat sich Advance Acoustic dazu entschieden, auf eine solche Strombegrenzung zu Gunsten einer guten Impulswiedergabe und Langzeitstabilität zu verzichten.

 

Bitte ersetzten Sie den Sicherungsautomaten durch eine träge Version, diese wird durch den sehr kurzen

Einschaltimpuls nicht ausgelöst.

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Minimale Lastimpedanz?

Da es sich um eine Brückenendstufe mit zwei jeweils 2 Ohm-stabilen Endstufen handelt, sollte die

minimale Lastimpedanz 4 Ohm nicht unterschreiten.

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Bei Zimmerlautstärke schlagen die VU-Meter kaum aus.

Die Lautstärke, die mit einer bestimmten Verstärkerleistung an einem Lautsprecher erzielt wird, in erster Linie vom Wirkungsgrad des Lautsprechers ab. Dieser Wirkungsgrad wird angegeben als der Schalldruck, der mit 1W in 1m Entfernung erzielt wird. Wenn zum Beispiel ein Lautsprecher mit 85dB / 1W / 1m angegeben ist und 60 dB Schalldruck (Zimmerlaustärke) erzielt werden sollen, lässt sich die benötigte Leistung mit folgernder Formel berechnen:

85dB+ 10 * Log (benötigte Leistung in W) = 60 dB Dieses Beispiel ergibt eine benötigte Leistung von 3,16mW ! Je nach Wirkungsgrad der Boxen und je nachdem, was als Zimmerlautstärke empfunden wird, kann eine Leistung von 0,007 = 7 mW durchaus realistisch sein. Bei einem Lautsprecher mit der erwähnten (niedrigen) Empfindlichkeit von 85dB / 1W / 1m würden Sie mit 7mW einen Schalldruck von 63,45 dB erzeugen.
Die oft geäußerte Vermutung, dass man mit Vollaussteuerung "rein rechnerisch" die gesamte Stadt beschallen könnte, trifft (leider) nicht zu. Wenn wir annehmen, dass dazu 130dB Schalldruck (startender Düsenjet) nötig wären, würde man bei einem Wirkungsgrad von 85dB / 1W / 1m nach der gleichen Formel eine Leistung von 31622.7765 Watt benötigen!


Die Anzeige der Meter ist kalibriert und sicherlich richtig, hier liegt kein Mangel an Ihrem Gerät vor.

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Wie hoch ist die Triggerspannung (Remote) zum Einschalten der Endstufen?

Die Triggerspannung (Remote) beträgt 12 Volt.

Sie wird über einen 3,5mm Klinkenstecker zugeführt.

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Die VU-Meter schlagen bei Zimmerlautstärke kaum merklich aus. Defekt?

Die Lautstärke, die mit einer bestimmten Verstärkerleistung an einem Lautsprecher erzielt wird, in erster Linie vom Wirkungsgrad des Lautsprechers ab. Dieser Wirkungsgrad wird angegeben als der Schalldruck, der mit 1W in 1m Entfernung erzielt wird. Wenn zum Beispiel ein Lautsprecher mit 85dB / 1W / 1m angegeben ist und 60 dB Schalldruck (Zimmerlaustärke) erzielt werden sollen, lässt sich die benötigte Leistung mit folgernder Formel berechnen:

85dB+ 10 * Log (benötigte Leistung in W) = 60 dB Dieses Beispiel ergibt eine benötigte Leistung von 3,16mW ! Je nach Wirkungsgrad der Boxen und je nachdem, was als Zimmerlautstärke empfunden wird, kann eine Leistung von 0,007 = 7 mW durchaus realistisch sein. Bei einem Lautsprecher mit der erwähnten (niedrigen) Empfindlichkeit von 85dB / 1W / 1m würden Sie mit 7mW einen Schalldruck von 63,45 dB erzeugen.
Die oft geäußerte Vermutung, dass man mit Vollaussteuerung "rein rechnerisch" die gesamte Stadt beschallen könnte, trifft (leider) nicht zu. Wenn wir annehmen, dass dazu 130dB Schalldruck (startender Düsenjet) nötig wären, würde man bei einem Wirkungsgrad von 85dB / 1W / 1m nach der gleichen Formel eine Leistung von 31622.7765 Watt benötigen!


Die Anzeige der Meter ist kalibriert und sicherlich richtig, hier liegt kein Mangel an Ihrem Gerät vor.

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Wo liegen die Haupt-Unterschiede zwischen MAA 405 und MAA 406?

Alle neuen Vorverstärker (MPP 206, MPP 505), Vollverstärker (MAP 105) und Endstufen (MAA 406, MAA 705) sind in einer Schaltungstechnik aufgebaut, die ADVANCD ACOUSTIC als HYBRID-Technik bezeichnet.

 

Gemeint ist damit, dass verschiedene Transisitortypen zum Einsatz

kommen: Feldeffekt-Transistoren in den Vorstufen und Bipolare Transistoren im Leistungsteil. Da Feldeffekt-Transistoren eine Röhren-ähnliche Kennlinie aufweisen, ist der Klang besonders in den Höhen sehr angenehmund seidig, er wird nie aggressiv.

 

Gleichzeitig sind Feldeffekt-Transistoren sehr schnell und ermöglichen dadurch eine hohe Impulstreue.

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Kann man an den symmetrischen Eingängen einen Vorverstärker und gleichzeitig an den unsymmetrischen Eingängen einen AV-Receiver anschließen, um die Endstufe für Stereo-Betrieb über den Vorvertsärker &für Surround-Betrieb über den AV-Receiver zu nutzen?

Die symmetrischen und unsymmetrischen Eingänge der Endstufen MAA 405/406 sind parallel geschaltet. Grundsätzlich kann man an beiden gleichzeitig eine Quelle (zum Beispiel Vorverstärker und AV-Receiver) anschließen.

 

Bei einigen AV-Receivern allerdings werden die Ausgänge sehr niederohmig, wenn die Geräte ausgeschaltet sind. Wenn ein solcher Ausgang am unsymmetrischen Eingang der Endstufe angeschlosssen ist, kann auch der parallel geschaltete symmetrische Eingang hierdurch beeinflusst werden. Er wird leiser oder ganz stumm geschaltet. Ob dies der Fall ist, kann man nur ausprobieren.

 

Zu achten ist auch darauf, dass durch das Anschließen eines AV Receivers oft verstärkt Brummschleifen aufgrund der angeschlossenen Geräte etc. (TV, Antenne, Beamer etc.) auftreten können. Auch hier hilft nur Ausprobieren in Zusammenarbeit mit Ihrem Fachhändler.

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Wie hoch ist die Triggerspannung (Remote) zum Einschalten der Endstufen?

Die Triggerspannung (Remote) beträgt 12 Volt.


Sie wird über einen 3,5mm Klinkenstecker zugeführt.

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Die VU-Meter schlagen bei Zimmerlautstärke kaum merklich aus. Defekt?

Die Lautstärke, die mit einer bestimmten Verstärkerleistung an einem Lautsprecher erzielt wird, in erster Linie vom Wirkungsgrad des Lautsprechers ab. Dieser Wirkungsgrad wird angegeben als der Schalldruck, der mit 1W in 1m Entfernung erzielt wird. Wenn zum Beispiel ein Lautsprecher mit 85dB / 1W / 1m angegeben ist und 60 dB Schalldruck (Zimmerlaustärke) erzielt werden sollen, lässt sich die benötigte Leistung mit folgernder Formel berechnen:

85dB+ 10 * Log (benötigte Leistung in W) = 60 dB Dieses Beispiel ergibt eine benötigte Leistung von 3,16mW ! Je nach Wirkungsgrad der Boxen und je nachdem, was als Zimmerlautstärke empfunden wird, kann eine Leistung von 0,007 = 7 mW durchaus realistisch sein. Bei einem Lautsprecher mit der erwähnten (niedrigen) Empfindlichkeit von 85dB / 1W / 1m würden Sie mit 7mW einen Schalldruck von 63,45 dB erzeugen.
Die oft geäußerte Vermutung, dass man mit Vollaussteuerung "rein rechnerisch" die gesamte Stadt beschallen könnte, trifft (leider) nicht zu. Wenn wir annehmen, dass dazu 130dB Schalldruck (startender Düsenjet) nötig wären, würde man bei einem Wirkungsgrad von 85dB / 1W / 1m nach der gleichen Formel eine Leistung von 31622.7765 Watt benötigen!


Die Anzeige der Meter ist kalibriert und sicherlich richtig, hier liegt kein Mangel an Ihrem Gerät vor.

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Welche Unterschiede gibt es zwischen dem D/A Wandler der MPP-505 und dem MDA 503?

Man kann beide Geräte nicht miteinander vergleichen, da die Unterschiede sehr groß sind. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit hier einige der Markantesten:


  • Röhrenelektronik als Ausgangsverstärker => warmer, musikalischer Klang. Im MPP-505 und MAP-305 DA II wird das Röhrenverhalten durch die Verwendung von Feldeffekt-Transistoren (FET) "simuliert", FETs weisen eine Röhren-ähnliche Kennlinie auf.
  • Getrennte Wandler für rechten / linken Kanal => kein Übersprechen zwischen den Kanälen. Alle DA- oder AD-Wandlerchips sind Stereo-Wandler, das heißt, beide Kanäle (Rechts / Links) sind in   einem Chip (IC) zusammengefasst. In fast allen Geräten  (auch MPP-505) wird deshalb ein Stereo-Wandlerchip benutzt.

  • extrem jitterarme Takterzeugung => räumliche Abbildung extrem stabil und präzise.

  • Sehr aufwändiges Netzteil mit extrem stabilen und gegeneinander entkoppelten Versorgungsspannungen, eigene Netzteilelektronik für die Röhrenausgangsstufe.

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Wirkt sich die Röhrenendstufe des 503 positiv auf den Klang aus?

Die Röhrenelektronik als Ausgangsverstärker erzeugt einen warmen, musikalischen Klang.

 

Im MPP-505 und MAP-305 DA II wird das Röhrenverhalten durch die Verwendung von Feldeffekt-Transistoren (FET) "simuliert", FETs weisen eine Röhren-ähnliche Kennlinie auf. Die Wandler im MPP 505 und MAP-305 DA II haben deshalb die gleiche Klangcharakteristik, klingen aber (auch aus anderen Gründen) nicht gleich.

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Wird der MDA-503 sich den zuletzt gewählten Eingangskanal nach dem Aus- und wieder Einschalten merken? Wenn nicht, welcher Kanal wird als Standard benutzt?

Der Prozessor merkt sich den zuletzt angewählten Eingang leider nicht, als Standard ist nach dem Einschalten der Eingang COAX 1 aktiv.

 

Da aber zu jedem Eingang  eine  Wahltaste vorhanden ist, muss man nicht wie bei MPP 505 oder MAP 305 DA II mehrmals drücken, um einen anderen Digitaleingang zu wählen.

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Kann der MDA 503 das SACD-Format verarbeiten, wen nicht, wird es in eier nächsten möglich sein, SACD-Player anzuschließen?

Die auf einer SACD vorhandenen Daten sind ist einem anderen Datenformat gespeichert, sie liegen als komtinuierlicher Datenstrom vor und nicht blockweise, wie dies beim PCM-Format der Fall ist. Da der MDA 503 aber über Eingänge im Format SPDIF und AES/EBU verfügt, die beide blockweise organisierte Daten erwarten, ist er nicht kompatibel zum SACD-Format.

 

Wir gehen wegen des langsamen Aussterbens des SACD-Formates nicht davon aus, dass Advance Acoustic in einer nächsten Generation einen SACD-Decoder nachrüsten wird.

 

Einige SACD-Player können allerdings Daten auch im PCM-Format mit  24bit/192kHz auf einem SPDIF - oder AES/EBU-Ausgang ausgeben, in diesem Fall können die Daten vom MDA 503 verarbeitet werden.

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Ich möchte dieses Gerät als externen Wandler für einen Netzwerk-Streaming Client benutzen. Die Verbindung soll über den optischen Ausgang des (S/PDIF) des Clients an den Advance Acoustic Wandler erfolgen. Ist dies prinzipiell möglich?

Im MCD 503 wird ein 24bit / 384 kHz-Wandler benutz, der aber aus Qualitätsgründen mit 192 kHz Samplefrequenz betrieben wird. Das Gerät kann daher 24bit/192kHz-Signale wandeln, es besitzt aber natürlich keinen Decoder (z.B. für Flac). Die Decodierung muss im Streaming Client erfolgen, dieser gibt dann über seine SPDIF-Schnittstelle ein Standard-PCM-Signal aus.

 

Ob dies allerdings einwandfrei funktioniert, hängt von der Qualität der Verbindung ab. Ursprünglich war SPDIF für 20 Bit (24 Bit optional) und max. 48 kHz Samplerate entwickelt worden. Die für eine 24Bit/192 kHz-Übertragung nötige Datenrate ist die Obergrenze, die mit einer (hier am besten optischen) SPDIF-Verbindung erreicht werden kann.

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Ist die Vorstufe MPP 505 auch mit der Stereo-Endstufe MAA 406 kombinierbar, wenn man die hohe Leistung der Monoblöcke MAA 705 nicht benötigt?

Selbstverständlich ist auch die Stereo-Endstufe MAA 406 mit der Vorstufe MPP 505 kombinierbar. Auch die MAA 406 verfügt über symmetrische Eingänge, die Klangqualität ist (wie einige Tests belegen) über jeden Zweifel erhaben. Der wichtigste Unterschied besteht in der erreichbaren Ausgangsleistung und in der niedrigsten möglichen Lastimpedanz : MAA 406 ist mit 2 Ohm belastbar, bei den Monoblöcken

MAA 705 sollte die niedrigste Lastimpedanz 4 Ohm nicht unterschreiten.

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Wir es in absehbarer Zeit eine Stereo-Endstufe mit höherer Leistung geben, um sie mit der Vorstufe MAA 505 zu kombinieren?

ADVANCE ACOUSTIC wird in absehbarer Zeit keine weitere Stereo-Endstufe entwickeln.

 

Eine Stereo-Endstufe mit der Leistung von 2 Monoblöcken MAA 705 würde extrem groß, schwer und damit unhandlich werden. Wenn sehr hohe Leistungen benötigt werden und keine Monoblöcke benutzt werden sollen, können zum Beispiel 2 x MAA 406 im Bi-Wiring Betrieb verwendet werden.

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Wo liegen die Hauptunterschiede zwischen MPP505 und MPP 206?

Der MPP 505 bietet gegenüber dem MPP 206:


  • einen hochwertigen 24Bit / 384kHz DA-Wandler mit 5 digitalen Eingängen (4x Koax, 1 x Optisch)
  • zusätzliche symmetrische Eingänge
  • vollständig getrennte Stromversorgungen mit eigenen Transformatoren für die Digital- bzw. Analogsektion

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Hat der Vorverstärker einen Bypass für den Lautstärkeregler, so dass die Einbindung in ein AV-System möglich ist?

Die beste Methode, einen AV-Receiver an einem MPP 505 anzuschließen, ist über einen der AUX-Eingänge des Vorverstärkers.

 

Da aber kein Bypass für den Lautstärkeregler vorhanden ist, müsste die Lautstärke der Frontkanäle zunächst am Vorverstärker eingepegelt werden, wenn man Surround hören möchten und die Gesamtlautstärke am Receiver eingestellt werden soll.

 

Es ist deshalb sinnvoller, die Front-Ausgänge des Receivers direkt an den zweiten Eingängen der Endstufe(n) anzuschliessen, sofern diese wie bei den ADVANCE ACOUSTIC MAA 405, 406 und 705 vorhanden sind.

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Ist es möglich, die interne aktive Frequenzweiche für eine andere Übergangsfrequenz zu modifizieren (anders zu dimensionieren)?

Grundsätzlich ist es möglich, die Frequenzweiche für eine andere Übergangsfrequenz zu dimensionieren. Dies kann allerdings nicht kostenlos geschehen (ca. 1,5 bis 2 Std Arbeitszeit), sodass wir hierfür 100.- € Aufpreis berechnen würden.

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Ist die Vorstufe MPP 206 auch mit den Mono-Endstufen MAA 705 kombinierbar, wenn man eine höhere Leistung benötigt, als mit der Stereo-Endstufe MAA 406 erreichbar ist?

Selbstverständlich sind auch dieMono-Endstufen MAA 705 mit der Vorstufe MPP 206 kombinierbar. Auch die MAA 705 verfügen über symmetrische und unsymmetrische Eingänge. Der wichtigste Unterschied besteht in der erreichbaren Ausgangsleistung und in der niedrigsten möglichen Lastimpedanz : MAA 406 ist mit 2 Ohm belastbar, bei den Monoblöcken MAA 705 sollte die niedrigste Lastimpedanz 4 Ohm nicht unterschreiten.

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Wir es in absehbarer Zeit eine Stereo-Endstufe mit höherer Leistung geben, um sie mit der Vorstufe MAA 206 zu kombinieren?

ADVANCE ACOUSTIC wird in absehbarer Zeit keine weitere Stereo-Endstufe entwickeln. Eine Stereo-Endstufe mit der Leistung von 2 Monoblöcken MAA 705 würde extrem groß, schwer und damit unhandlich werden. Wenn sehr hohe Leistungen benötigt werden und keine Monoblöcke benutzt werden sollen, können zum Beispiel 2 x MAA 406 im Bi-Wiring Betrieb verwendet werden.

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Wo liegen die Hauptunterschiede zwischen MPP206 und MPP 505?

Der MPP 505 bietet gegenüber dem MPP 206:

 

  • einen hochwertigen 24Bit / 384kHz DA-Wandler mit 5 digitalen Eingängen (4x Koax, 1 x Optisch)
  • zusätzliche symmetrische Eingänge
  • vollständig getrennte Stromversorgungen mit eigenen Transformatoren für die Digital- bzw. Analogsektion

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Hat der Vorverstärker einen Bypass für den Lautstärkeregler, so dass die Einbindung in ein AV-System möglich ist?

Die beste Methode, einen AV-Receiver an einem MPP 206 anzuschließen, ist über einen der AUX-Eingänge des Vorverstärkers.


Da aber kein Bypass für den Lautstärkeregler vorhanden ist, müsste die Lautstärke der Frontkanäle zunächst am Vorverstärker eingepegelt werden, wenn man Surround hören möchten und die Gesamtlautstärke am Receiver eingestellt werden soll.

 

Es ist deshalb sinnvoller, die Front-Ausgänge des Receivers direkt an den zweiten Eingängen der Endstufe(n) anzuschliessen, sofern diese wie bei den ADVANCE ACOUSTIC MAA 405, 406 und 705 vorhanden sind.

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Die BAD/DAB+ LED am MDB 607 leuchtet immer, auch wenn Internetradio empfangen wird. Die WEB-LED hingegen leuchtet nie.

Die falsche Anzeige beeinflußt den die Funktion in keiner Weise. Falls sie als störend empfunden wird, kann sie auf Wunsch durch ein

Software-Update behoben werden.


Dazu muß das Gerät zu uns eingeschickt werden.

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Wie werden Favoriten (favorisierte Internet-Sender) abgespeichert?

Favoriten-Listen werden nicht im Gerät abgelegt, sondern auf dem Internet Radio Portal Frontier Silicon, um den Speicherplatz des MDB 607 bei sehr umfangreichen Listen nicht zu sprengen.

 

Die Favoriten-Listen werden wie folgt erstellt:

 

  1. Wählen Sie in Main Menu des MDB 607 Internetradio.

  2. Gehen Sie durch Drücken der Menu-Taste und Anwahl von Main Menu wieder dorthin zurück und wählen Sie „Info“ und dort Radio ID.

  3. Notieren Sie diese ID, sie wird zur Anmeldung im Portal benötigt.

  4. Gehen Sie im Internet zu www.wifiradio-frontier.com und melden Sie sich an. Sie benötigen dazu die Radio ID.

  5. Nach der Anmeldung können Sie individuelle Ordner und in den Ordnern Favoritenlisten anlegen. Die Ordnerstruktur wird dann im Display des MDB 607 angezeigt.

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Kann man die mitgelieferte DAB/DAB+ Antenne des MDB 607 durch eine abgesetzte Antenne ersetzten, damit das Gerät in einem Rack platziert werden kann? Welche Antennen sind geeignet?

DAB/DAB+ wird in zwei Frequenzbändern gesendet.

 

  1. 200 MHz
  2. 1400 MHz


Die einfachste Lösung sind DVB-T Antennen, die es in großer Auswahl zu kaufen gibt. Aktive Antennen (mit Verstärker) eigenen sich nur für das Band um 200 MHz,  die aktive Elektronik lässt keine anderen Frequenzen passieren. Besonders breitbandig empfangende passive Antennen sind besser geeignet. Sie haben zwar ihre beste Leistung im unteren Band, überstreichen aber oft einen großen Frequnezbereich von 25 MHz bis hinauf zu 1300 MHz, können deshalb auch im 1400 MHz-Bereich noch eine Verbesserung erreichen. Hier sind besonders so genannte logarhytmisch-periodische Antennen wie die Wittenberg WB-345 (ohne Verstärker) geeignet. (Conrad Electronic)

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Liest der MCD 403 (wie der MCD 203 (II) ) auch MP3-CDs und HDCDs?

Der MCD-403 ist ein CD-Laufwerk, das als audiophiles Gerät nicht dazu gedacht war, MP3 Daten wiederzugeben. Aus diesem Grund erhielt er auch einen HDCD-Decoder. Dass es  trotzdem auch MP3-Dateien abspielen kann, ist ein Zusatzfeature, das in der Betriebssoftware

nicht soweit unterstützt wird, dass z.B. im Display Titelname oder andere Informationen über die abgespielten MP3-Dateien angezeigt würden.

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Was ist die Besonderheit des Laufwerks gegenüber anderen Produkten?

Das Ziel der Entwicklung war, nicht einen CD-Player ohne Wandler, sondern ein wirklich gutes Laufwerk zu bauen. Da AA keine eigene Laufwerksmechanik entwickeln wollte, hat der Entwickler Jean-Christian Gesson untersucht, wie sich eine konventionelle Laufwerksmechanik durch elektronische Maßnahmen verbessern lässt. Er kam zu dem Ergebnis, dass es sehr wichtig ist, die Interaktionen der einzelnen Baugruppen über die Stromversorgung zu verhindern.

 

Deshalb 3 Trafos und jeweils eigene Netzteil-Elektronik zur Stromversorgung :


  1. des Spindelmotors des CD-Laufwerks. Motore stellen eine induktive Last dar, Störungen sind nur schwer zu unterdrücken, deshalb eine eigene Versorgung.
  2. des Motors für Vorschub des Lasers und die Servos der Fokusierung (Grund wie 1)

  3. Digitalelektronik und Lademotor der Schublade (dieser wird ja nur betrieben, wenn keine Audiodaten "unterwegs" sind.)

 


Eine weitere Besonderheit ist der AES/EBU-Ausgang Digitalausgang. Hintergrund: Im SPDIF-Format ist kein Wert für max. Jitter enthalten, für die AES/EBU-Scvhnittstelle wird ein Jitter <10ns spezifiziert und natürlich beim MCD 403 eingehalten. Geringerer Jitter sorgt für eine besserer Räumlichkeit. Zusätzlich ist die AES/EBU-Schnittstelle symmetrisch ausgelegt und hat gegenüber SPDIF (500mV) einen höheren Pegel (5V). Sie ist damit weniger störanfällig.


Weiterhin ist die Laufwerksmechanik gegen Vibrationen doppelt geschützt, einmal durch die Montage auf einer 6mm dicken Stahlplatte, die wegen ihrer hohen Masse wirkt, zum Anderen ist die Leseeinheit (Laser incl. Laserführung etc.) in der Laufwerksmechanik auf Gummipuffern gelagert.


Durch diese Maßnahmen klingt bereits das reine Laufwerk unabhängig vom Wandler besser als konventionelle Laufwerke.

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Was bedeutet AES/EBU, um welche Art von Ausgangssignal handelt es sich?

AES/EBU (Audio Engineering Society / European Broadcast Union) ist eine Normen-Organisation, die Normen im professionellen Audiobereich entwickelt. Die eigentlichals AES3 bekannte Schnittstelle zur Übertragung digitzaler Audiodaten wird in Tonstudios und Rundfunkstudios benutzt und hat gegenüber der Consumer-Scvhnittstelle SPDIF (Sony Philips Digital Interface) viele Vorteile:


  1. Im SPDIF-Format ist kein Wert für max. Jitter enthalten, für die AES/EBU-Schnittstelle wird ein Jitter <10ns spezifiziert und natürlich beim MCD 403 auch eingehalten. Geringerer Jitter sorgt für eine besserer Räumlichkeit.

  2. Zusätzlich ist die AES/EBU-Schnittstelle symmetrisch ausgelegt und hat gegenüber SPDIF (500mV) einen höheren Pegel (5V). Sie ist damit weniger störanfällig.

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Ist die MiP Station zu allen Apple iPods kompatibel?

Bis auf den allerersten iPod mit 40GB Festplatte, der vor einigen Jahren im Markt vorgestellt wurde, sind alle iPods mit der MiP Station kompatibel, auch ältere Modelle. Selbst dieses erste Modell hat einen kompatiblen Stecker, ist aber wegen der Festplatte zu dick.

 

Die Frage, ob auch iPods künftiger Generationen auch mit der AA MiP Docking-Station kompatibel sein werden, können wir leider nicht beantworten. Da Apple aber auch selbst iPod Dockingstationen anbietet -wenn auch nicht mit der Advance Acoustic MiP-Station vergleichbar-  ist kaum vorstellbar, dass Apple innerhalb eines überschaubaren Zeitraums einen Anschluss auf den Markt bringt, der nicht mit den bisherigen -und später dann älteren- Apple iPod Dockingstationen kompatibel wäre.

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Thema Röhrentausch : Kann man die Röhren selbst tauschen? Muss die Ruhestrom (Bias)-Einstellung nach einem Röhrentausch geändert werden?Gibt es Klangunterschiede bei verschiedenen Röhren-Fabrikaten?

Bei fast allen Röhrenschaltungen ist eine Bias-Einstellung nur im Leistungsteil erforderlich, als bei Endverstärkern. Vorstufenröhren können meist unproblematisch und ohne weitere Einstellungen ausgetauscht werden. Dies trifft auch auf die MiP-Station (II) von Advance Acoustic zu. Die Trimpotentiometer auf der Platine dienen dazu, Bauteil-Toleranzen der Aussenbeschaltung auszugleichen. Dies geschieht ab Werk. Da die Werte dieser Bauteile sich nicht ändern, werden die Trimmer nach der Einstellung versiegelt und sollten auch nicht mehr verstellt werden. 

 

Wir haben versuche mit vielen verschiedenen Röhren angestellt und kamen zu folgenden Ergebnissen:

 

  1. Die ab Werk eingebauten (gepaart ausgemessenen) Röhren ergaben auch im Vergleich mit sehr teuren Röhren (Paar über 100,-€) bessere oder gleich gute Ergebnisse.

  2. Eine sinnvolle Bias-Einstellung ist nur möglich, wenn  der (sehr niedrige) Klirrfaktor gemessen und als Referenz für die Bias-Einstellung benutzt wird. Nur so sind noch auf die jeweiligen Röhren bezogene, marginale Verbesserungen zu erzielen.

 

Zusammenfassend möchten wir davon abraten, die ab Werk gemachte Bias-Einstellung zu verändern.

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Ausgabe von unkomprimierten Musikdaten, Ausgabe digitaler Musikdaten unter Umgehung des iPod-internen DA-Wandlers.

Digitale Ausgabe von unkomprimierten Audiodaten mit iPod & Co. ?

 

Unser Technischer Support ist in der jüngeren Vergangenheit oft gefragt worden, ob es möglichnist, iPod und seinen Brüdern (oder Schwestern) auch unkomprimierte, digitale Signale zu entlocken. Wir habe diese Möglichkeit geprüft und müssen leider sagen: NEIN, leider ist  keines der Geräte mit dem Original-Betriebssystem dazu in der Lage, digitale Audiodaten unkomprimiert auszugeben.

Der Grund ist einfach: Mit keinem der Geräte können Audiodaten unkomprimiert aufgenommen werden. Einmal komprimiert kann die Musik natürlich auch nicht wieder unkomprimiert wiedergegeben werden.

Der zweite Teil der Frage (Ausgabe als Digitalsignal) erübrigt sich damit schon fast. Theoretisch wäre es möglich, die am iPod vorhandene serielle Schnittstelle neben der Fernbedienung auch zum Übertragen von Audiodaten zu verwenden. Dies könnte durch durch eine Änderung der Firmware im iPOd und einen Prozessor mit entsprechender Software in der Docking Station realisiert werden. Da aber (siehe oben) nur komprimierte Daten vorhanden sind, ist hiermit kein großer Vorteil verbunden. Im Gegenteil: Nach einem Softwareupdate des iPod wäre die Firmware-Änderung eventuelll nicht mehr wirksam und damit eine Audioausgabe erneut nicht mehr möglich, ausserdem müsste die Software
einer Docking-Station jeweils angepasst werden.

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Kann man an der MiP Station II aktive Lautsprecher direkt anschließen oder benötigt man dazu noch einen Vorverstärker?

Grundsätzlich können an den Ausgängen der MiP-Station auch aktive Lautsprecher direkt angeschlossen werden, allerdings ist eine Lautstärkeregelung am iPod nicht möglich, da der Ausgangsverstärker des iPod nicht verwendet wird. Das Signal für die MiP-Station wird direkt nach dem Wandler des iPod abgegriffen und über die Röhrenelektronik in der Mip-Station verstärkt. Hieraus erklärt sich u.a. das außergewöhnlich hohe Klangniveau des iPod in Verbindung mit der MiP II Station.

 

Falls also an den Aktivlautsprechern keine Lautstärkeregelung vorhanden ist, empfiehlt sich die Verwendung eines Vorverstärkers wie des MPP 206 zur Ansteuerung.

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Laden des Akkus bei der neuen (Herbst 2008) Generation von iPods etc.

Auf dem Stecker aller iPods, ITouch und iPhone gab es bisher zwei Pins, über die die Akkus der Geräte geladen werden konnten.
Ein Pin diente zum Laden mit 12V über ein Fire Wire-Kabel (IEEE 1394) , ein anderer zum Laden mit 5 V über ein USB-Kabel.
Apple hat die Lademöglichkeit mit 12 V bei der neuesten Generation von Geräten nicht mehr vorgesehen. Da sehr viele Hersteller
und auch Advance Acoustic die Akkus über diesen Pin geladen haben, funktioniert dies nun bei einigen neuen Geräten nicht mehr.

 

Die folgenden Geräte sind betroffen:
Neuester iPod Nano,
Neuester iPod Touch,
iPhone G3

 

Das Laden ist jedoch unter Verwendung eines entsprechenden Adapters weiterhin möglich.

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Ist die MiP Station zu allen Apple iPods kompatibel?

Bis auf den allerersten iPod mit 40GB Festplatte, der vor einigen Jahren im Markt vorgestellt wurde, sind alle iPods mit der MiP Station kompatibel, auch ältere Modelle. Selbst dieses erste Modell hat einen kompatiblen Stecker, ist aber wegen der Festplatte zu dick. 

 

Die Frage, ob auch iPods künftiger Generationen auch mit der AA MiP Docking-Station kompatibel sein werden, können wir leider nicht beantworten. Da Apple aber auch selbst iPod Dockingstationen anbietet -wenn auch nicht mit der Advance Acoustic MiP-Station vergleichbar-  ist kaum vorstellbar, dass Apple innerhalb eines überschaubaren Zeitraums einen Anschluss auf den Markt bringt, der nicht mit den bisherigen -und später dann älteren- Apple iPod Dockingstationen kompatibel wäre.

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Thema Röhrentausch : Kann man die Röhren selbst tauschen? Muss die Ruhestrom (Bias)-Einstellung nach einem Röhrentausch geändert werden?Gibt es Klangunterschiede bei verschiedenen Röhren-Fabrikaten?

Bei fast allen Röhrenschaltungen ist eine Bias-Einstellung nur im Leistungsteil erforderlich, als bei Endverstärkern. Vorstufenröhren können meist unproblematisch und ohne weitere Einstellungen ausgetauscht werden. Dies trifft auch auf die MiP-Station (II) von Advance Acoustic zu. Die Trimpotentiometer auf der Platine dienen dazu, Bauteil-Toleranzen der Aussenbeschaltung auszugleichen. Dies geschieht ab Werk. Da die Werte dieser Bauteile sich nicht ändern, werden die Trimmer nach der Einstellung versiegelt  und sollten auch nicht mehr verstellt werden.

 

Wir haben versuche mit vielen verschiedenen Röhren angestellt und kamen zu folgenden Ergebnissen:

 

  1. Die ab Werk eingebauten (gepaart ausgemessenen) Röhren ergaben auch im Vergleich mit sehr teuren Röhren (Paar über 100,-€) bessere oder gleich gute Ergebnisse.

  2. Eine sinnvolle Bias-Einstellung ist nur möglich, wenn  der (sehr niedrige) Klirrfaktor gemessen und als Referenz für die Bias-Einstellung benutzt wird. Nur so sind noch auf die jeweiligen Röhren bezogene, marginale Verbesserungen zu erzielen.

 

Zusammenfassend möchten wir davon abraten, die ab Werk gemachte Bias-Einstellung zu verändern.

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Ausgabe von unkomprimierten Musikdaten, Ausgabe digitaler Musikdaten unter Umgehung des iPod-internen DA-Wandlers.

Digitale Ausgabe von unkomprimierten Audiodaten mit iPod & Co. ?

 

Unser Technischer Support ist in der jüngeren Vergangenheit oft gefragt worden, ob es möglichnist, iPod und seinen Brüdern (oder Schwestern) auch unkomprimierte, digitale Signale zu entlocken. Wir habe diese Möglichkeit geprüft und müssen leider sagen: NEIN, leider ist  keines der Geräte mit dem Original-Betriebssystem dazu in der Lage, digitale Audiodaten unkomprimiert auszugeben.

Der Grund ist einfach: Mit keinem der Geräte können Audiodaten unkomprimiert aufgenommen werden. Einmal komprimiert kann die Musik natürlich auch nicht wieder unkomprimiert wiedergegeben werden.

Der zweite Teil der Frage (Ausgabe als Digitalsignal) erübrigt sich damit schon fast. Theoretisch wäre es möglich, die am iPod vorhandene serielle Schnittstelle neben der Fernbedienung auch zum Übertragen von Audiodaten zu verwenden. Dies könnte durch durch eine Änderung der Firmware im iPOd und einen Prozessor mit entsprechender Software in der Docking Station realisiert werden. Da aber (siehe oben) nur komprimierte Daten vorhanden sind, ist hiermit kein großer Vorteil verbunden. Im Gegenteil: Nach einem Softwareupdate des iPod wäre die Firmware-Änderung eventuelll nicht mehr wirksam und damit eine Audioausgabe erneut nicht mehr möglich, ausserdem müsste die Software
einer Docking-Station jeweils angepasst werden.

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MCD 203 liest MP3-CDs und auch DVDs mit MP3 Inhalt. Bei DVDs jedoch zeigt das Display nicht korrekt an. Ist mein Gerät defekt oder wo kann die Ursache sonst liegen? GIbt es eventuell ein Firmware-Update?

Der MCD-203 ist ein CD-Player, der als audiophiles Gerät nicht dazu gedacht war, MP3 Daten wiederzugeben. Aus diesem Grund erhielt er auch einen HDCD-Decoder. Dass er  trotzdem auch MP3-Dateien abspielen kann, ist ein Zusatzfeature, das in der Betriebssoftware nicht dediziert unterstützt wird.

Keinesfalls ist der MCD-203 ein DVD-Player! Dass rudimentäre Funktionen vorhanden sind, deutet darauf hin, dass die Firmware in Zukunft auch in anderen Geräten verwendet werden soll, nicht jedoch, dass diese Features von ADVANCE ACOUSTIC für den MCD 203 (II) unterstützt werden.

Bekannt ist dies auch aus der Software-Welt, wo es (z.B. in Windows) so genannte "Hidden Functions" gibt, die vom Hersteller nicht unterstützt werden und für die natürlich auch keinerlei Funktionsgarantie übernommen wird.


Ein Firmware-Update für diese Funktionen wird es deshalb nicht geben.

fold faq

Wenn man die Schublade mit einem Druck auf PLAY geschlossen hat, muss man erneut PLAY drücken, damit die Wiedergabe gestartet wird. Ist dies ein Fehler an meinem Gerät oder ein Bug in der Software? Gibt es ein Firmware-Update?

Dass der MCD-203 nach dem ersten Druck auf PLAY bei offener Schublade diese schließt, aber noch nicht in Play geht, ist eine gewollte Funktion. Der Grund ist, dass aus Designgründen (Symmetrie der Bedienelemente etc.) die OPEN/CLOSE-Taste so angeordnet wurde, dass sie bei geöffneter Schublade nur schwer zu erreichen ist. Die Entwickler haben deshalb der PLAY-Taste eine weitere Funktion gegeben:

Ein Druck auf PLAY kann auch die Schublade schließen. Da nicht jeder Benutzer möchte, dass ein Schließen der Schublade auch automatisch zum Abspielen der CD führt, wird erst ein zweiter Druck als PLAY-Befehl interpretiert.


Ein Firmware-Update für diese Funktionen wird es deshalb nicht geben.

fold faq

Aus dem Laufwerk des Players sind leise Tick-Geraüsche hörbar. Liegt ein Defekt vor?

Die Tickgeräusche entstehen durch die Fokusierbewegungen des Lasers. Das Geräusch ist bei verschiedenen CDs unterschiedlich laut, weil der Laser je nach Qualität und Beschaffenheit der CD stärker oder weniger stark fokusieren muss. Die Geräusche sind bei gebrannten CDs meist am lautesten, da hier die Reflektionsfähigkeit wesentlich niedriger ist und die Optik des Lasers wegen auftretender Lesefehler häufiger nachgeregelt werden muss.


Es liegt kein Fehler am Gerät vor, viele Lasereinheiten zeigen heute dieses Verhalten.

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Thema Röhrentausch : Kann man die Röhren selbst tauschen? Muss die Ruhestrom (Bias)-Einstellung nach einem Röhrentausch geändert werden? Gibt es Klangunterschiede bei verschiedenen Röhren-Fabrikaten?

Bei fast allen Röhrenschaltungen ist eine Bias-Einstellung nur im Leistungsteil erforderlich, als bei Endverstärkern.
Vorstufenröhren können meist unproblematisch und ohne weitere Einstellungen ausgetauscht werden.
Dies trifft auch auf den MCD-203 (II) von Advance Acoustic zu. Die Trimpotentiometer auf der Platine dienen dazu,
Bauteil-Toleranzen der Aussenbeschaltung auszugleichen. Dies geschieht ab Werk.
Da die Werte dieser Bauteile sich nicht ändern, werden die Trimmer nach der Einstellung versiegelt
und sollten auch nicht mehr verstellt werden.

Wir haben versuche mit vielen verschiedenen Röhren angestellt und kamen zu folgenden Ergebnissen:

  1. Die ab Werk eingebauten (gepaart ausgemessenen) Röhren ergaben auch im Vergleich mit sehr teuren Röhren  (Paar über 100,-€) bessere oder gleich gute Ergebnisse.
  2. Eine sinnvolle Bias-Einstellung ist nur möglich, wenn  der (sehr niedrige) Klirrfaktor gemessen und als  Referenz für die Bias-Einstellung benutzt wird. Nur so sind noch auf die jeweiligen Röhren bezogene, marginale Verbesserungen zu erzielen.


Zusammenfassend möchten wir davon abraten, die ab Werk gemachte Bias-Einstellung zu verändern.

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MCD 203 liest MP3-CDs und auch DVDs mit MP3 Inhalt. Bei DVDs jedoch zeigt das Display nicht korrekt an. Ist mein Gerät defekt oder wo kann die Ursache sonst liegen? GIbt es eventuell ein Firmware-Update?

Der MCD-203 ist ein CD-Player, der als audiophiles Gerät nicht dazu gedacht war, MP3 Daten wiederzugeben. Aus diesem Grund erhielt er auch einen HDCD-Decoder. Dass er  trotzdem auch MP3-Dateien abspielen kann, ist ein Zusatzfeature, das in der Betriebssoftware nicht dediziert unterstützt wird.

Keinesfalls ist der MCD-203 ein DVD-Player! Dass rudimentäre Funktionen vorhanden sind, deutet darauf hin, dass die Firmware in Zukunft auch in anderen Geräten verwendet werden soll, nicht jedoch, dass diese Features von ADVANCE ACOUSTIC für den MCD 203 (II) unterstützt werden.

Bekannt ist dies auch aus der Software-Welt, wo es (z.B. in Windows) so genannte "Hidden Functions" gibt, die vom Hersteller nicht unterstützt werden und für die natürlich auch keinerlei Funktionsgarantie übernommen wird.


Ein Firmware-Update für diese Funktionen wird es deshalb nicht geben.

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Wenn man die Schublade mit einem Druck auf PLAY geschlossen hat, muss man erneut PLAY drücken, damit die Wiedergabe gestartet wird. Ist dies ein Fehler an meinem Gerät oder ein Bug in der Software? Gibt es ein Firmware-Update?

Dass der MCD-203 nach dem ersten Druck auf PLAY bei offener Schublade diese schließt, aber noch nicht in Play geht, ist eine gewollte Funktion. Der Grund ist, dass aus Designgründen (Symmetrie der Bedienelemente etc.) die OPEN/CLOSE-Taste so angeordnet wurde, dass sie bei geöffneter Schublade nur schwer zu erreichen ist. Die Entwickler haben deshalb der PLAY-Taste eine weitere Funktion gegeben:

Ein Druck auf PLAY kann auch die Schublade schließen. Da nicht jeder Benutzer möchte, dass ein Schließen der Schublade auch automatisch zum Abspielen der CD führt, wird erst ein zweiter Druck als PLAY-Befehl interpretiert.


Ein Firmware-Update für diese Funktionen wird es deshalb nicht geben.

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Aus dem Laufwerk des Players sind leise Tick-Geraüsche hörbar. Liegt ein Defekt vor?

Die Tickgeräusche entstehen durch die Fokusierbewegungen des Lasers. Das Geräusch ist bei verschiedenen CDs unterschiedlich laut, weil der Laser je nach Qualität und Beschaffenheit der CD stärker oder weniger stark fokusieren muss. Die Geräusche sind bei gebrannten CDs meist am lautesten, da hier die Reflektionsfähigkeit wesentlich niedriger ist und die Optik des Lasers wegen auftretender Lesefehler häufiger nachgeregelt werden muss.


Es liegt kein Fehler am Gerät vor, viele Lasereinheiten zeigen heute dieses Verhalten.

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Welche Gerätesicherung ist in dem Gerät verbaut? Ich möchte diese durch eine AHP Sicherung ersetzen.

Im Gerät befindet sich eine Sicherung von 2A mit träger Charakteristik. Domino Design empfiehlt, ein Öffnen des Gerätes nur durch Fachpersonal vornehmen zu lassen. Bitte verstehen Sie die Information über den Wert der internen Sicherung nicht als Autorisierung, einen Tausch selbst vorzunehmen.

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Thema Röhrentausch : Kann man die Röhren selbst tauschen? Muss die Ruhestrom (Bias)-Einstellung nach einem Röhrentausch geändert werden? Gibt es Klangunterschiede bei verschiedenen Röhren-Fabrikaten?

Bei fast allen Röhrenschaltungen ist eine Bias-Einstellung nur im Leistungsteil erforderlich, als bei Endverstärkern.
Vorstufenröhren können meist unproblematisch und ohne weitere Einstellungen ausgetauscht werden.
Dies trifft auch auf den MCD-203 (II) von Advance Acoustic zu. Die Trimpotentiometer auf der Platine dienen dazu,
Bauteil-Toleranzen der Aussenbeschaltung auszugleichen. Dies geschieht ab Werk.
Da die Werte dieser Bauteile sich nicht ändern, werden die Trimmer nach der Einstellung versiegelt
und sollten auch nicht mehr verstellt werden.

Wir haben versuche mit vielen verschiedenen Röhren angestellt und kamen zu folgenden Ergebnissen:

  1. Die ab Werk eingebauten (gepaart ausgemessenen) Röhren ergaben auch im Vergleich mit sehr teuren Röhren  (Paar über 100,-€) bessere oder gleich gute Ergebnisse.
  2. Eine sinnvolle Bias-Einstellung ist nur möglich, wenn  der (sehr niedrige) Klirrfaktor gemessen und als  Referenz für die Bias-Einstellung benutzt wird. Nur so sind noch auf die jeweiligen Röhren bezogene, marginale Verbesserungen zu erzielen.


Zusammenfassend möchten wir davon abraten, die ab Werk gemachte Bias-Einstellung zu verändern.

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Der Wandler im MAP 305 DA war mit 192kHz angegeben, für den neuen MAP 305 DA II werden ebenfalls 192 kHz angegeben. Wo ist der Unterschied?

Alle Chip-Hersteller geben für ihre Bausteine die max. möglichen Daten an, bei Wandlern bedeutet dies unter Anderem die max. mögliche Samplefrequenz, den theoretisch erreichbaren Fremdspannungsabstand u.s.w. Wenn man sich die Daten der Hersteller genauer ansieht, kann man feststellen, dass z.B. die Restwelligkeit (Ripple) der in den Wandlern vorhandenen Digitalfilter drastisch geringer wird (oft um Faktor10), wenn die Wandler mit der Hälfte der max. möglichen Samplefrequenz betrieben werden. Diese Erkenntnis führte dazu, dass die in den bisherigen Geräten von Advance Acoustic verbauten 192 kHz-Wandler mit 96 kHz Samplefrequenz betrieben wurden, die 384 kHz-Wandler der neuen Generation mit 192 kHz SF.

Gäbe man nun die Daten des Herstellers der Wandlerbausteine an, würde man bei der MKII-Generation von einem 384 kHz-Wandler sprechen. Wir haben und dazu entschlossen, die Samplefrequenz anzugeben, mit der die Wandler in der betreffenden Schaltung tatsächlich betrieben werden, sprechen also bei den neuen Geräten von 192 kHz Samplefrequenz.

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Die Leistungsaufnahme beträgt laut Angabe auf der Rückseite 750W. Wie kann der Verstärker dann 2x400W an 4 Ohm leisten, wie auf der Homepage angegeben?

Die Leistungsangabe des MAP 407 beträgt 200 W RMS / 8 Ohm. Auf diese RMS-Leistung bezieht

sich die Angabe der Leistungsaufnahme von 750 W.

Diese ist völlig korrekt, da ein analoger Verstärker einen Wirkungsgrad von ca. 55%-60% hat und deshalb bei einer RMS-Leistung von 400 W eine Leistungsaufnahme von ca. 750 W zu erwarten ist. Mit anderen Worten: Diese Angabe gibt keine Auskunft über die Möglichkeiten des Netzteils,

Strom zu liefern, sondern sagt, welche Leistungsaufnahme bei der angegebenen Verstärkerleistung zu erwarten ist.

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Welche Sicherungen befinden sich im Innern des MAP 407? Ich möchte alle Sicherungen durch hochwertige Typen ersetzen. Wo sitzen die Sicherungen?

2x 2A träge für ± 64 V der Endstufen

2 x 0,8A träge für ± 15V des Vorverstärkers

1 x 1A träge für +5V des Microcontrollers und der Relais für die Eingangs-Umschaltung

1 x 7A träge für die Primässeite des Trafos (220V~)

 

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Einschleifen eines Equalizers

Alle Vollverstärker von Advance Acoustic verfügen über ein Buchsenpaar mit der
Bezeichnung AMP IN / PRE OUT, die mit einem Brückenstecker miteinander
verbunden sind.

 

 

Durch Entfernen der Brücken wird die verbindung zwischen Vorverstärker und
Endstufe aufgetrennt. Hier kann ein externer Equalizer oder ein Soundprozessor
eingeschleift werden.

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2 Boxenpaare anschließen

Beim Parallelschalten von Lautsprechern entsteht eine Gesamt-Impedanz, die kleiner ist als die kleinste Impedanz der verwendeten Lautsprecher.

 

Wenn z.B. zwei Lautsprecher mit der gleichen Impedanz parallel geschaltet werden, halbiert sich die Gesamt-Impedanz: Zwei 4 Ohm Lautsprecher ergeben parallel geschaltet eine Gesamt-Impedanz von 2 Ohm.

 

Die Endstufen des MAP 305 sind 2 Ohm laststabil, dies bedeutet, es können zwei 4 Ohm-Boxen parallel angeschlossen werden.

 

Es muss beachtet werden, dass die Impedanz von Lautsprechern frequenzabhängig ist und die Angaben der Hersteller sich immer auf eine Frequenz von 1kHz beziehen. Werden niedrigere Frequenzen übertragen, sinkt die Impedanz des Lautsprechers. Dies kann bei Parallelschaltung
zweier Lautsprecher zum Abschalten des Verstärkers führen, da die Schutzschaltung einen zu hohen Strom erkannt hat.

fold faq

Ist Bi-Wiring möglich?

An den Lautsprecherklemmen der ADVANCE AQCOUSTIC Verstärker werden zwei Kabel (pro Seite)

angeschlossen, eines führt zur Mittel / Hochton-Einheit, das andere zum Bass-Anschluss des Lautsprechers.


Die Klemmen der Verstärker sind dazu geeignet, ein Kabel ohne Stecker zu verschrauben und für ein

zweites Kabel 4mm Bananenstecker zu verwenden. 

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Wie schließt man einen Subwoofer am MAP 305 / 305 DA an?

Zum Anschluss eines Subwoofers können die PRE OUT / AMP IN-Buchsen verwendet werden:

 

 

 

 

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Wo sind die Unterschiede zwischen MAP 305 und MAP 305 II?

Im Übergang der Advance Acoustic-Verstärker der ersten Generation zur Version „II“ wurden mehrere Änderungen vorgenommen:

 

  1. Die Schaltung der Vorverstärker geändert. Wo vorher bipolare Transistoren verwendet wurden, sind nun Feldeffekt-Transistoren eingesetzt. Diese weisen eine Röhren-ähnliche Kennlinie auf und erzeugen bei hohen Pegeln deshalb (fast) nur geradzahlige Oberwellen, was zu einem warmen, nicht aggressiven Klang führt.

  2. Die Geräte erhielten kegelförmige Füße mit Unterleg-Pucks, um eine Entkopplung zur Unterlage zu erreichen.

  3. Das Frontplatten-Design wurde geändert, der mittlere, silberne Teil ist rechts und links nicht mehr angephast und steht oben und unten ca. 5mm über, um den Spalt zwischen aufeinander stehenden Geräten (wegen der höheren Füße nun größer) nicht zu groß werden zu lassen.

  4. Die Geräte erhielten eine Standby-Taste an der Frontplatte und einen Schalter an der Rückseite, um sie komplett vom Netz zu trennen. Diese Änderung ermöglicht nun ein Einschalten der Geräte von der Fernbedienung aus (im Standby-Mode).

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Einschleifen eines Equalizers

Alle Vollverstärker von Advance Acoustic verfügen über ein Buchsenpaar mit der
Bezeichnung AMP IN / PRE OUT, die mit einem Brückenstecker miteinander
verbunden sind.

 

 

Durch Entfernen der Brücken wird die Verbindung zwischen Vorverstärker und
Endstufe aufgetrennt. Hier kann ein externer Equalizer oder ein Soundprozessor
eingeschleift werden.

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2 Boxenpaare anschließen

Beim Parallelschalten von Lautsprechern entsteht eine Gesamt-Impedanz, die kleiner ist als die kleinste Impedanz der verwendeten Lautsprecher.

 

Wenn z.B. zwei Lautsprecher mit der gleichen Impedanz parallel geschaltet werden, halbiert sich die Gesamt-Impedanz: Zwei 4 Ohm Lautsprecher ergeben parallel geschaltet eine  Gesamt-Impedanz von 2 Ohm.

 

Die Endstufen des MAP 305 sind 2 Ohm laststabil, dies bedeutet, es können zwei 4 Ohm-Boxen parallel angeschlossen werden.

 

Es muss beachtet werden, dass die Impedanz von Lautsprechern frequenzabhängig ist und die Angaben der Hersteller sich immer auf eine Frequenz von 1kHz beziehen. Werden niedrigere Frequenzen übertragen, sinkt die Impedanz des Lautsprechers. Dies kann bei Parallelschaltung zweier Lautsprecher zum Abschalten des Verstärkers führen, da die Schutzschaltung einen zu hohen Strom erkannt hat.

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Unterschiedliche Lautstärke rechter/linker Kanal bei kleinen Lautstärken

Konstruktionbedingt und unvermeidbar weisen alle Stereo-Potentiometer am Anfang und Ende ihres Regelbereiches eine Differenz zwischen rechtem und linkem Kanal auf. Die Design-Philosophie des ADVANCE ACOUSTIC Entwicklers Jaen-Christian Gesson für seine Verstärker
und Vorverstärker war, eine sehr hohe Verstärkung vorzusehen, um auch bei sehr leisen Quellen Vollaussteuerung zu erreichen. Dies führte dazu, dass bei lauten Quellen wie z.B. einem CD-Player der Anfang des Regelbereiches für niedrigen Lautstärkendie benutzt werden musste und so die nicht vermeidbare Ungleichheit am  Anfang der Widerstandsbahnen unter Umständen hörbar wurde.
Abhilfe schaffen bei den Vollverstärkern Dämpfungsbrücken, die an Stelle der Brücken zwischen AMP IN und PRE OUT benutzt werden. Sie bewirken eine Dämpfung um wahlweise 6 / 12 oder 18 dB, der Lautstärkeregler kann zum Erreichen niedriger Lautstärken weiter aufgedreht werden, man bewegt sich nicht mehr im ungleichen Anfangsbereich der Widerstandsbahnen des Potentiometers.

 

Bei den Vorverstärkern existieren die AMP IN / PRE OUT-Brücken naturgemäß nicht, hier war eine interne Änderung der Verstärkung nötig.

 

Ab der Produktion Frühjahr 2009 wurde dies geändert, es werden nun sehr hochwertige APLS-Potentiometer mit logarithmischer Kennlinie verwendet. Durch diese Regelcharakteristik wird der Anfang des Regelbereiches vermieden.

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Lautstärkeregler am Anfang des Regelbereiches zu agressiv

Die Design-Philosophie des ADVANCE ACOUSTIC Entwicklers Jaen-Christian Gesson für seine Verstärker und Vorverstärker war, bereits bei kleinen Drehwinkeln der Reglers eine relativ hohe Lautstärke zu erreichen, um das Gefühl von hoher Leistung zu vermitteln. Erreicht wird dies durch eine hohe Verstärkung der Vorstufe und die Verwendung eines Potentiometers mit einer Regel-Kennlinie, die im Gegensatz zu den meist verwendeten logarithmischen Potentiometern linear verläuft.
Dies führt dazu, dass es insbesondere mit der Fernbedienung schwierig ist, kleine Abhörlautstärken einzustellen, da nur ein sehr kleiner Regelbereich zur Verfügung steht.

Abhilfe
schaffen bei den Vollverstärkern Dämpfungsbrücken, die an Stelle der Brücken zwischen AMP IN und PRE OUT benutzt werden. Sie bewirken eine Dämpfung um wahlweise 6 / 12 oder 18 dB, der Lautstärkeregler kann zum Erreichen niedriger Lautstärken weiter aufgedreht werden.

 

Bei den Vorverstärkern existieren die AMP IN / PRE OUT-Brücken naturgemäß nicht, hier ist eine interne
Änderung der Verstärkung nötig.

Seit März 2009 wird ein von APLS gefertigtes, logarithmisches Potentiometer verwendet, die oben geschilderte Problematik tritt nicht mehr auf.

Seit Nov. 2009 ist eine von ALPS speziell für Advance Acoustic gefertigte Sonderausführung als Austausch für die früher verwendeten Potentiometer  erhältlich.

Diese Sonderanfertigung ist mechanisch und elektrisch zum vorher verwendeten Potentiometer kompatibel und kann direkt ausgetauscht werden.

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Ist Bi-Wiring möglich?

An den Lautsprecherklemmen der ADVANCE AQCOUSTIC Verstärker werden zwei Kabel (pro Seite)

angeschlossen, eines führt zur Mittel / Hochton-Einheit, das andere zum Bass-Anschluss des Lautsprechers.


Die Klemmen der Verstärker sind dazu geeignet, ein Kabel ohne Stecker zu verschrauben und für ein

zweites Kabel 4mm Bananenstecker zu verwenden.

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Wie schließt man einen Subwoofer am MAP 305 / 305 DA an?

Zum Anschluss eines Subwoofers können die PRE OUT / AMP IN-Buchsen verwendet werden:

 

 

 

 

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Wo sind die Unterschiede zwischen MAP 305 und MAP 305 II?

Im Übergang der Advance Acoustic-Verstärker der ersten Generation zur Version „II“ wurden mehrere Änderungen vorgenommen:

 

  1. Die Schaltung der Vorverstärker geändert. Wo vorher bipolare Transistoren verwendet wurden, sind nun Feldeffekt-Transistoren eingesetzt. Diese weisen eine Röhren-ähnliche Kennlinie auf und erzeugen bei hohen Pegeln deshalb (fast) nur geradzahlige Oberwellen, was zu einem warmen, nicht aggressiven Klang führt.

  2. Die Geräte erhielten kegelförmige Füße mit Unterleg-Pucks, um eine Entkopplung zur Unterlage zu erreichen.

  3. Das Frontplatten-Design wurde geändert, der mittlere, silberne Teil ist rechts und links nicht mehr angephast und steht oben und unten ca. 5mm über, um den Spalt zwischen aufeinander stehenden Geräten (wegen der höheren Füße nun größer) nicht zu groß werden zu lassen.

  4. Die Geräte erhielten eine Standby-Taste an der Frontplatte und einen Schalter an der Rückseite, um sie komplett vom Netz zu trennen. Diese Änderung ermöglicht nun ein Einschalten der Geräte von der Fernbedienung aus (im Standby-Mode).

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Einschleifen eines Equalizers

Alle Vollverstärker von Advance Acoustic verfügen über ein Buchsenpaar mit der
Bezeichnung AMP IN / PRE OUT, die mit einem Brückenstecker miteinander
verbunden sind.

 

 

Durch Entfernen der Brücken wird die Verbindung zwischen Vorverstärker und
Endstufe aufgetrennt. Hier kann ein externer Equalizer oder ein Soundprozessor
eingeschleift werden.

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2 Boxenpaare anschließen

Beim Parallelschalten von Lautsprechern entsteht eine Gesamt-Impedanz, die kleiner ist als die kleinste Impedanz der verwendeten Lautsprecher.

 

Wenn z.B. zwei Lautsprecher mit der gleichen Impedanz parallel geschaltet werden, halbiert sich die Gesamt-Impedanz: Zwei 4 Ohm Lautsprecher ergeben parallel geschaltet eine Gesamt-Impedanz von 2 Ohm.

 

Die Endstufen des MAP 105 sind 2 Ohm laststabil, dies bedeutet, es können zwei 4 Ohm-Boxen parallel angeschlossen werden.

 

Es muss beachtet werden, dass die Impedanz von Lautsprechern frequenzabhängig ist und die Angaben der Hersteller sich immer auf eine Frequenz von 1kHz beziehen. Werden niedrigere Frequenzen übertragen, sinkt die Impedanz des Lautsprechers. Dies kann bei Parallelschaltung  zweier Lautsprecher zum Abschalten des Verstärkers führen, da die Schutzschaltung einen zu hohen Strom erkannt hat.

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Unterschiedliche Lautstärke rechter/linker Kanal bei kleinen Lautstärken

Konstruktionbedingt und unvermeidbar weisen alle Stereo-Potentiometer am Anfang und Ende ihres Regelbereiches eine Differenz zwischen rechtem und linkem Kanal auf.


Die Design-Philosophie des ADVANCE ACOUSTIC Entwicklers Jaen-Christian Gesson für seine Verstärker und Vorverstärker war, bereits bei kleinen Drehwinkeln der Regler eine relativ hohe Lautstärke zu erreichen, um das Gefühl von hoher Leistung zu vermitteln. Dies führt dazu, dass die nicht vermeidbare Ungleichheit am Anfang des Regelbereiches bei niedrigen Lautstärken unter Umständen hörbar wird.


Abhilfe schaffen bei den Vollverstärkern Dämpfungsbrücken, die an Stelle der Brücken zwischen benutzt werden. Sie bewirken eine Dämpfung um wahlweise 6 / 12 oder 18 dB, der Lautstärkeregler kann zum Erreichen niedriger Lautstärken weiter aufgedreht werden, man bewegt sich
nicht mehr im ungleichen Anfangsbereich der Wiederstandsbahnen des Potentiometers. Bei den Vorverstärkern existieren die AMP IN / PRE OUT-Brücken naturgemäß nicht, hier ist eine interne Änderung der Verstärkung nötig.

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Lautstärkeregler am Anfang des Regelbereiches zu agressiv.

Die Design-Philosophie des ADVANCE ACOUSTIC Entwicklers Jaen-Christian Gesson für seine Verstärker und Vorverstärker war, bereits bei kleinen Drehwinkeln der Reglers eine relativ hohe Lautstärke zu erreichen, um das Gefühl von hoher Leistung zu vermitteln. Erreicht wird dies durch eine hohe Verstärkung der Vorstufe und die Verwendung eines Potentiometers mit einer Regel-Kennlinie, die im Gegensatz zu den meist verwendeten logarithmischen Potentiometern linear verläuft.
Dies führt dazu, dass es insbesondere mit der Fernbedienung schwierig ist, kleine Abhörlautstärken einzustellen, da nur ein sehr kleiner Regelbereich zur Verfügung steht.


Abhilfe
schaffen bei den Vollverstärkern Dämpfungsbrücken, die an Stelle der Brücken zwischen AMP IN und PRE OUT benutzt werden. Sie bewirken eine Dämpfung um wahlweise 6 / 12 oder 18 dB, der Lautstärkeregler kann zum Erreichen niedriger Lautstärken weiter aufgedreht werden.

 

Bei den Vorverstärkern existieren die AMP IN / PRE OUT-Brücken naturgemäß nicht, hier ist eine interne Änderung der Verstärkung nötig.

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Wo liegen die Haupt-Unterschiede zwischen MAP 103 und MAP 105?

  1. MAP 105 hat nun 2 Ringkern-Transformatoren, dadurch wird das Impulsverhalten besonders im Bassbereich noch eimal deutllich verbessert.

  2. Alle neuen Vorverstärker (MPP 206, MPP 505), Vollverstärker (MAP 105) und Endstufen (MAA 406, MAA 705) sind in einer Schaltungstechnik aufgebaut, die ADVANCD ACOUSTIC als HYBRID-Technik bezeichnet. Gemeint ist damit, dass verschiedene Transisitortypen zum Einsatz kommen: Feldeffekt-Transistoren in den Vorstufen und Bipolare Transistoren im Leistungsteil. Da Feldeffekt-Transistoren eine Röhren-ähnliche Kennlinie aufweisen, ist der Klang besonders in den Höhen sehr angenehmund seidig, er wird nie aggressiv. Gleichzeitig sind Feldeffekt-Transistoren sehr schnell und ermöglichen dadurch eine hohe Impulstreue.

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Hat der Verstärker ein Klangregelung/einen Equalizer? Kann man einen Equalizer einschleifen?

Kein Vollverstärker von Advance Acoustic verfügt über eine Klangregelung oder einen Equalizer. Man lann jedoch ein externes Gerät über Buchsenpaare einschleifen, die die Bezeichnung AMP IN / PRE OUT tragen und mit Brückensteckern miteinander verbunden sind.

 

Durch Entfernen der Brücken wird die verbindung zwischen Vorverstärker und Endstufe aufgetrennt. Hier kann ein externer Equalizer oder ein Soundprozessor eingeschleift werden.

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Kann man den Verstärker auch als Vorverstärker verwenden und andere Endstufen wie z.B. MAA 406

 

Alle Vollverstärker von Advance Acoustic verfügen über ein Buchsenpaar mit der Bezeichnung AMP IN / PRE OUT, die mit einem Brückenstecker miteinander verbunden sind.


Durch Entfernen der Brücken wird die Verbindung zwischen Vorverstärker und Endstufe aufgetrennt. An den PRE OUT-Buchsen können dann externe Endstufen angeschlossen werden.